
Die Geschichte der Lernloft, unsere Motivation und unser Wachstum
Durch die rasanten technologischen Entwicklungen wird es für einen Teil der Gesellschaft immer schwieriger, den Anschluss nicht zu verlieren. Zudem besteht die Gefahr, durch die steigenden Anforderungen den Alltag und die Arbeit nicht mehr zufriedenstellend ausüben zu können. Die Lernloft wurde gegründet, um dazu beizutragen, dass jede erwachsene Person die Möglichkeit hat, ein aktives Mitglied der Gesellschaft zu werden und zu bleiben.
Die Entstehung
Im Rahmen der Weiterbildungsoffensive der SKOS kam die Idee auf, einen Ort zu schaffen, an dem Grundkompetenzen in angenehmer Atmosphäre, in kleinen Gruppen und in moderatem Tempo vermittelt werden können. Die Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern wie SBB, Swisscom, Thurgauer Kantonalbank und weiteren stand von Anfang an im Zentrum.
Unsere Vision – Lernlofts in der ganzen Schweiz
Was als einzelne Initiative begann, ist zu einem Modell geworden, das einzigartig ist und auf grosses Interesse stösst – mit der Vision, dass künftig in der ganzen Deutschschweiz Lernlofts entstehen. Jeder Kanton, jede Region und jede Gemeinde soll die Möglichkeit erhalten, Teil eines wachsenden Lernloft-Netzwerks zu werden – mit einem Lernort, an dem Menschen auf Augenhöhe begleitet, gestärkt und ermutigt werden. Denn Bildung darf kein Privileg sein – sie ist ein Schlüssel zur Teilhabe, zum Selbstvertrauen und zur Zukunft.
Starke Partner
Auch in Zukunft wird gezielt die Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern aus der Wirtschaft gesucht, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, die nachhaltige Wirkung entfalten – lokal verankert und mit überregionaler Strahlkraft.
Isabelle Denzler - Unternehmerin mit sozialem Engagement
Ich bin Unternehmerin mit einer grossen Affinität für soziale Themen – meine Wurzeln liegen im Marketing und in der Kommunikation. Mit Leidenschaft setze ich mich dafür ein, innovative Lernangebote zu gestalten und Menschen für lebenslanges Lernen zu begeistern.
Mit der Lernloft verfolge ich das Ziel, die trisektorale Kooperation – also die Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – zu fördern. Das sehe ich als grosse Chance, aber auch als anspruchsvolle Herausforderung, der ich mich mit Überzeugung stelle.
Meine vielseitigen Erfahrungen habe ich in verschiedenen Geschäftsleitungen sowie in meinen Funktionen als Gemeinderätin und Verwaltungsrätin gemacht..Diese Aufgaben erlauben es mir, gesellschaftliches Engagement mit unternehmerischem Denken zu verbinden und meine strategischen, kommunikativen und wirtschaftlichen Kompetenzen wirkungsvoll einzubringen.